Portrait Rigi
Rigi
Die Rigi ist der Berg der vier Jahreszeiten.
Im Frühling startet mit der Krokusblüte die farbenprächtige Saison mit einer botanischen Vielfalt sondergleichen.
Während den heissen Sommermonaten bläst immer ein kühlendes Lüftchen und Kinder kommen bei den Spielwochen im Rigi Wildmannli-Club besonders auf ihre Rechnung. Auch die zahlreichen Spielplätze, Feuerstellen und Naturelemente bieten Spass und Kurzweil für die ganze Familie.
Der Herbst ist die klassische Wanderzeit. An den Ufern des Nebelmeers lässt sich die fantastische Aussicht in die Alpen auf dem grosszügigen Wanderwegnetz nach Lust und Laune geniessen.
Im Winter gilt die Königin der Berge als Sonneninsel mit der ganzen Bandbreite an Wintersportmöglichkeiten.
Wie die Rigi zu ihrem Namen kam
Riginun, mons regina, Rigam, Reginam montium, Rigi...
Der Humanist Albrecht von Bonstetten (1442 - 1504), Dekan des Klosters Einsiedeln, nennt 1479 in seiner Beschreibung der Schweiz den Berg mons regina oder auf deutsch Rigena. Er weist auch darauf hin, dass die Einheimischen die Rigena als Königin der Berge bezeichnen. Ein weiterer Namensbeleg findet sich in den Rechtsquellen der Bezirke des Kantons Schwyz. Es ist die 1561 erstellte Abschrift einer Urkunde aus der Zeit um 1360. Darin werden die Grenzen des Hofes Küssnacht beschrieben: "...über in denn altenn Rickenbach unnd dennen uff den obersten grad Riginun".
Die erste Worterklärung stammt vom Luzerner Stadtschreiber Renward Cysat (1545-1614). Er verweist auf Reginam montium und das auch bei den Landleuten gebräuchliche Rigam. Beide Bezeichnungen leitet er vom lateinischen oder italienischen Riga ab, was soviel heisst wie Linie, Strich, Falte oder Band im Fels.
Die moderne Namensforschung bestätigt die zweite Deutung von Renward Cysat: Ursprung des Namens Rigi sind die Rigenen, die deutlich sichtbaren Felsbänder auf der Nord- und Westseite des Kulm. Ebenso unbestritten ist bei den Fachleuten die Bezeichnung des Berges als die Rigi.
Während den heissen Sommermonaten bläst immer ein kühlendes Lüftchen und Kinder kommen bei den Spielwochen im Rigi Wildmannli-Club besonders auf ihre Rechnung. Auch die zahlreichen Spielplätze, Feuerstellen und Naturelemente bieten Spass und Kurzweil für die ganze Familie.
Der Herbst ist die klassische Wanderzeit. An den Ufern des Nebelmeers lässt sich die fantastische Aussicht in die Alpen auf dem grosszügigen Wanderwegnetz nach Lust und Laune geniessen.
Im Winter gilt die Königin der Berge als Sonneninsel mit der ganzen Bandbreite an Wintersportmöglichkeiten.
Wie die Rigi zu ihrem Namen kam
Riginun, mons regina, Rigam, Reginam montium, Rigi...
Der Humanist Albrecht von Bonstetten (1442 - 1504), Dekan des Klosters Einsiedeln, nennt 1479 in seiner Beschreibung der Schweiz den Berg mons regina oder auf deutsch Rigena. Er weist auch darauf hin, dass die Einheimischen die Rigena als Königin der Berge bezeichnen. Ein weiterer Namensbeleg findet sich in den Rechtsquellen der Bezirke des Kantons Schwyz. Es ist die 1561 erstellte Abschrift einer Urkunde aus der Zeit um 1360. Darin werden die Grenzen des Hofes Küssnacht beschrieben: "...über in denn altenn Rickenbach unnd dennen uff den obersten grad Riginun".
Die erste Worterklärung stammt vom Luzerner Stadtschreiber Renward Cysat (1545-1614). Er verweist auf Reginam montium und das auch bei den Landleuten gebräuchliche Rigam. Beide Bezeichnungen leitet er vom lateinischen oder italienischen Riga ab, was soviel heisst wie Linie, Strich, Falte oder Band im Fels.
Die moderne Namensforschung bestätigt die zweite Deutung von Renward Cysat: Ursprung des Namens Rigi sind die Rigenen, die deutlich sichtbaren Felsbänder auf der Nord- und Westseite des Kulm. Ebenso unbestritten ist bei den Fachleuten die Bezeichnung des Berges als die Rigi.
Tourist Information Rigi
Casa Margherita
Postfach 72
6356 Rigi Kaltbad
Tel. +41 (0)41 227 18 20
Fax +41 (0)41 227 18 21
rigi@luzern.com
www.wvrt.ch
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Fax +41 (0)41 227 18 21
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Infobox
Rigi Kaltbad, autofreier Ferienort und Mitglied der GAST www.auto-frei.ch
GaST
Die Gemeinschaft autofreier Schweizer Tourismusorte GaST bezweckt die Entwicklung und Förderung der gemeinsamen Interessen von autofreien Ferienorten der Schweiz. Als Pionier des sanften Tourismus steht die Interessensgemeinschaft GaST seit 1988 für eine naturnahe Ferienphilosophie. Ziel ist es dem Urlauber einen hohen Erholungswert zu bieten.
GaST
Die Gemeinschaft autofreier Schweizer Tourismusorte GaST bezweckt die Entwicklung und Förderung der gemeinsamen Interessen von autofreien Ferienorten der Schweiz. Als Pionier des sanften Tourismus steht die Interessensgemeinschaft GaST seit 1988 für eine naturnahe Ferienphilosophie. Ziel ist es dem Urlauber einen hohen Erholungswert zu bieten.




Weggis Vitznau Rigi

















































